Historie
Im Dezember 2004 hat der Bezirkstag von Oberbayern beschlossen, dass das Bezirkskrankenhaus Taufkirchen zu seinem bisherigen Titel "Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie“ die Bezeichnung „Psychosomatische Medizin“ hinzufügen darf. Um diese Zusatzbezeichnung führen zu dürfen, hat es ein längeres Prüfungsverfahren durch das Sozialministerium und die Krankenkassen gegeben. Diese Prüfung hat das Bezirkskrankenhaus bestanden. Insgesamt stehen zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen 44 Betten zur Verfügung. Die Station A3 konnte 2003 bereits ihr 10jähriges Bestehen feiern. Der ursprüngliche Auftrag dieser Station war die Behandlung von jungen psychisch Kranken, die zu chronifizieren drohten. Dieses Konzept wurde im weiteren um die Behandlung von Depressionen, Psychotherapie und Psychosomatik erweitert.